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Die Ahnen des (August) Robert Bosch

 

 

 

 

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Robert Bosch im Alter von fünfundzwanzig Jahren

 

 

Der Name Robert Bosch wird sicher jedem Bürger in
Baden Württemberg ein Begriff sein, wobei aber nur wenigen der Ort seiner Geburt sowie Angaben zu seiner Abstammung bekannt sein dürfte. Die folgenden Seiten sollen Ihnen einen Einblick in die Ahnentafel des Erfinders (August) Robert Bosch ermöglichen.

 

 

 

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Aus Anlass des 40jährigen Bestehens des Vereins für Familien- und Wappenkunde in Württemberg und Baden e.V., am 14.Oktober 1960, hat der Verein eine Broschüre über Robert Bosch, einen der bedeutendsten Söhne unseres Landes veröffentlicht, woraus hauptsächlich auch diese Daten stammen. Die Veröffentlichung der Ahnenliste Robert Bosch erfolgt mit der Genehmigung des Vereins für Familien- und Wappenkunde in Württemberg und Baden e.V.
Die Ahnentafel können Sie als Heft beim
Verein für Euro 2,50 - Nichtmitglieder Euro 4,00.- beziehen.

Verein für Familien- und Wappenkunde in Württemberg und Baden e.V.

Weitere Veröffentlichungen vom Vereins

 

Seine Ahnen

chronologisch

alphabetisch

Namenregister

Ortsregister

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Am 15. November 1886 eröffnete Robert Bosch in Stuttgart eine Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik. 1887 verbesserte er dort einen nicht patentierten Magnetzünder der Maschinenfabrik Deutz entscheidend und hatte damit erste wirtschaftliche Erfolge. Der Apparat diente zur Erzeugung eines elektrischen Funkens, mit dem das Gasgemisch in einem (stationären) Verbrennungsmotor zur Explosion gebracht wurde. 1897 gelang es Bosch erstmals, einen solchen Magnetzünder an einen Kraftfahrzeugmotor zu adaptieren. Damit löste er eines der größten technischen Probleme der noch jungen Automobiltechnik. Aber erst als 1901/02 Robert Boschs erster Ingenieur Gottlob Honold den Hochspannungsmagnetzünder entwickelt hatte, wurde der Bau von schnell laufenden Benzinmotoren möglich.
Schon vor der Jahrhundertwende dehnte Bosch sein Geschäft ins Ausland aus, zunächst 1898 nach Großbritannien und weitere europäische Länder. 1906 konnte die erste Vertretung und 1910 die erste Fabrik in den USA eröffnet werden. 1913 besaß das Unternehmen Niederlassungen in Amerika, Asien, Afrika und Australien und erwirtschaftete 88 % des Umsatzes außerhalb Deutschlands. Innovationen für das Kraftfahrzeug brachte Bosch nach dem Ersten Weltkrieg in rascher Folge auf den Markt, unter anderem 1927 die Dieseleinspritzung. Unter dem Eindruck der weltweiten wirtschaftlichen Krise der 1920er Jahre initiierte Robert Bosch in seinem Unternehmen zudem einen konsequenten Modernisierung- und Diversifizierungsprozess. In wenigen Jahren gelang es, das Unternehmen vom handwerklich produzierenden Automobilzulieferer hin zum weltweit tätigen Elektrotechnik-Konzern umzubauen.

Dieser Text wurde von Wikipedia übernommen, in dem noch weitere interessante Informationen vorhanden sind. Wikipedia

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